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PV-Rechner mit Elektroauto

Stündliche Simulation mit echten Standortdaten (PVGIS) und BDEW-Haushaltslastprofil.

Standort

PLZ für standortgenaue Ertragsdaten

Dachseiten

Gesamt: 8.0 kWp

Dach 1
Leistung
kWp
Dachneigung30°
0°60°
Wohin zeigt dein Dach?Die Seite, auf der die meisten Solarmodule liegen.

Nicht sicher? Schau auf Google Maps von oben aufs Dach. Süd ist der häufigste Fall – Ost/West kostet nur wenig Ertrag.

⚙ Genauer einstellen (Grad)
°Süd

Süd = 0°, Ost = −90°, West = +90°. Smartphone-Kompass: vor dem Haus stehen, senkrecht auf die Dachfläche zeigen → angezeigte Grad − 180° = dein Wert (z. B. 200° − 180 = +20°).

Batteriespeicher

Verbrauch

Haushaltsstrom4.000 kWh/Jahr
1.500 kWh/Jahr8.000 kWh/Jahr
Elektroauto
Verbrauch
kWh/100km
Ladeprofil
Kilometer pro Jahr15.000 km
5.000 km30.000 km
Anteil Heimladen70%
30%100%
☀️

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Nächste Schritte

Warum sich Photovoltaik mit Elektroauto schneller rechnet

Eine Photovoltaik-Anlage produziert tagsüber Strom. Jede Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst, spart den Netzstrompreis (rund 30 Ct) – einspeisen bringt nur etwa 7,9 Ct. Selbst genutzter Solarstrom ist also fast viermal so wertvoll.

Ein Elektroauto ist ein großer zusätzlicher Verbraucher: Lädst du es tagsüber aus der eigenen Anlage, steigt dein Eigenverbrauch deutlich – und die Anlage amortisiert sich Jahre früher. Wie groß der Effekt für dich ist, hängt von Standort, Anlagengröße, Fahrleistung und vor allem dem Ladeprofil ab – genau das simuliert der Rechner oben stündlich.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage mit Elektroauto?

Ja – besonders, wenn du tagsüber zuhause lädst. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart den Netzstrompreis (rund 30 Ct), während die Einspeisung nur etwa 7,9 Ct bringt. Selbst genutzter Solarstrom ist damit fast viermal so wertvoll. Wer das Elektroauto in der Mittagssonne lädt, verkürzt die Amortisation der Anlage um mehrere Jahre.

Wie lange dauert die Amortisation einer PV-Anlage?

Ohne Elektroauto meist 13–17 Jahre – je nach Standort, Anlagengröße und Eigenverbrauch. Mit Elektroauto und einem günstigen Ladeprofil (tagsüber zuhause) eher 10–13 Jahre. Der Rechner oben simuliert das stündlich für deinen Standort und dein Fahrprofil.

Brauche ich eine Wallbox, um mit Solarstrom zu laden?

Technisch nicht – aber ohne steuerbare Wallbox kann die Anlage das Laden nicht automatisch auf Überschusszeiten legen. Das Ergebnis: deutlich weniger Eigenverbrauch und eine längere Amortisation. Eine Wallbox mit PV-Überschussladen ist die sinnvollste Ergänzung, wenn ein Elektroauto vorhanden ist.

Wie viel vom Ladestrom kommt wirklich aus der eigenen Anlage?

Das hängt stark vom Ladeprofil ab. Im Homeoffice (Laden zur PV-Spitze) sind im Sommer rund 80–90 % möglich, im Winter deutlich weniger. Als Pendler, der abends lädt, profitierst du erheblich weniger – der Rechner zeigt deinen konkreten Wert für Sommer und Winter.

Ist der Strom aus meiner PV-Anlage steuerpflichtig?

Nein – seit 2023 sind Anlagen bis 30 kWp von der Einkommensteuer befreit (§ 3 Nr. 72 EStG), und es gilt 0 % Mehrwertsteuer auf Anlage und Speicher. Kein Gewerbe, keine Einnahmen-Überschussrechnung nötig.

Lohnt sich zusätzlich ein Batteriespeicher?

Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch – besonders für Pendler – verlängert aber durch die höhere Investition zunächst die Amortisation. Faustregel: Homeoffice ohne Speicher schlägt oft Pendler mit Speicher bei gleicher Investition.

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